Unzählige tolle Namen, ein spannendes Konzept, rätselhafte Symbole, geheimnisvolle Sessions, sich ins Ungewisse öffnende Türen, große Überraschungen und daraus resultierend zwei Tage mit glückseligen Konzertmomenten unter gleichgesinnten Musikverliebten. Das war das große erste Michelberger Music Endless Nameless Festival kuratiert von Justin Vernon et al. auf dem Gelände und in den ehrwürdigen Hallen, Sendesälen und -studios des DDR-Rundfunks an der Nalepastraße. Eigentlich war Fotografieren nicht so gerne gesehen, besonders in den kleinen Studios und am Raumschiffprojekt an der Spree, aber ein paar Mal ist mir dann leider doch der Finger ausgerutscht…













Zwischendurch erwartungsvolle, hibbelige Menschenschlangen vor den verheißungsvollen Symbol-Sessions, deren Wartezeit u.a. Damien Rice mit einem spontanen A Capella-Set verkürzte.

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