Ende März war ich zum ersten Mal in Barcelona, eigentlich nur auf der Durchreise und deswegen nur mit wenig Zeit für diese wunderbare Stadt im Gepäck. Aber genug für ein paar kleine Erkundungsspaziergänge bei angenehmen 22°C, die mir schon ein Wiederkommen-Versprechen entlocken konnten.


Willkommen in Gràcia
Bei meiner Gastgeberin angekommen
Mein neuer Katzenfreund Klimt.


Runter in die Altstadt
Refugees welcome


<3














Schlenker zum beeindruckenden Hospital de la Santa Creu i Sant Pau










Das Weck-Kommando
Fahre ins Uni-Viertel


Der Mercat de Sant Antoni war leider gerade eine Baustelle

Gegenüber dafür tolle Streetart an der La Carboneria

Ach ja, hübsche Apotheken gibt’s

Von Uni-Innenhöfen mit Ballustraden und Organgenbäumen ganz zu schweigen!
Die Sprüche auf den Uni-Toiletten sind dafür wie überall.

Die Terracotta Armee ist auch gerade da.


Pflichtbesuch auf der Passeig de Gràcia<3 Es lohnt sich, auch mal um die Ecke abzubiegen.
Denn dort kann man von der Hinterhofterrasse eines Bastelladens die Rückseite des Casa Battlo bestaunen

Casa Milà
Bauhaus-Imperialismus
Nicht so malerische Baugerüste lassen sich derzeit prima von Blüten verdecken





Ich weiß nicht, was ich toller finde, diese Eule am Diagonal-Kreisel als solches oder die Tatsache, dass Eule auf spanisch búho heißt
Kinderhilfswerke verfolgen mich
Pflichtbesuch bei der Heiligen Familie



Und jetzt Panorama-Dach-Aussicht




Hausverzierungen aus Getränkedosen überall
…und die klassischen sowieso.

Versteckte Plätze zum Ausruhen

Widerstand beim Aufstieg zum Park Güell


Die Anwohner kämpfen gegen die zunehmende Touristisierung

Allein die Aussicht über die Stadt lässt den Touri-Andrang gut verstehen

Die von Antoni Gaudi 1900-14 erbauten Terrassen und inneren Teile des Parks können derzeit nur von einer bestimmten Anzahl Personen gleichzeitig und natürlich gegen stattliche Eintrittsgebühren betreten werden. Das nimmt die unmittelbaren Anwohner aus und meine Gastgeberin erzählt mir, dass die allgemeine Öffnung des Parks für alle gerade in der Stadtpolitik diskutiert wird. Abwarten und wiederkommen.





Leider sind die Bilder vom restlichen Abend bei einem Verschiebevorgang zwischen internem Telefonspeicher und SD-Karte verloren gegangen. Überlebt haben nur drei Dateien, die ich vorher mit Freunden und dem Internet teilte. Zum einen von dieser Aussicht am Rande des Park Guell, wo ich eine Weile lesend auf einem Felsen verbrachte, um ein bisschen vom straffen Tagesprogramm verschnaufte.
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Und leider nur dieses eine Bild von der alten Bunkeranlage el Carmel/Turó de la Rovira herunter Richtung Nordosten. Wie beeindruckend das da oben ist, vermitteln vielleicht diese PanoramaAufnahmen.
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Abschied von Klimt, denn es ging weiter nach Valencia. Aber ich komme bestimmt wieder.